Hausbau mit einem klug gewählten Kredit

Es ist eine traurige Wahrheit, dass in der Vergangenheit viele Bauherren kräftig auf die Nase gefallen sind. Das hatte verschiedene Ursachen, die von einer falschen Auswahl der Hausbau Unternehmen bis hin zu einer nicht angepassten Finanzierung reichten. Diese Fehlschläge Dritter sollten aber kein Grund sein, sich von seinem Bauvorhaben abbringen zu lassen.

Im Gegenteil: Sie sollten als Ansporn genommen werden, die gleichen Fehler eben nicht zu machen, sondern sich gründlich über die Folgen einer Baufinanzierung beraten zu lassen und auch darauf zu achten, dass man sich ein gutes etabliertes Bauunternehmen sucht.

Schritt 1 beim Hausbau

Der erste Schritt auf dem Weg zum eigenen Haus ist immer die Auswahl eines geeigneten Baugrundstücks. Hier ist derjenige gut dran, der bereits ein Grundstück besitzt. Ist das noch dazu frei von wirtschaftlichen Rechten Dritter lässt es sich auch gut in eine Baufinanzierung mit als Eigenkapital einbringen. Ansonsten sollte man sich nach einem Standort umschauen, der einerseits eine gute Infrastruktur aufweist und andererseits das Potential zur künftigen Steigerung des Grundstückspreises bietet. Für das passende Baugrundstück, das alle persönlich gewünschten Merkmale aufweist, sollte man mit Hausbau Unternehmen in Verbindung treten.

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Schritt 2 beim Hausbau

Der zweite Schritt ist die Planung des Hauses selbst.

  • Soll es einen Keller oder eine Tiefgarage haben?
  • Wie viele Räume benötigt man und wie groß sollen sie sein?

Das sind die ersten Grundsatzfragen, die beim Hausbau zu klären sind. Sicher verlockt es, sich bei einem Fertighaus auf die Zuschnitte zu stürzen, die in Kleinserien hergestellt werden. Das macht das Vorhaben Hausbau auf jeden Fall ein Stück preiswerter. Dabei sollte man aber schauen, ob es wirklich alle Ansprüche erfüllen kann. Am besten, man lässt sich einen Termin für eine persönliche Beratung vor Ort geben.

Bei einer solchen Beratung wird man auch darauf hingewiesen, dass sich nicht nur das Massivhaus, sondern auch das Fertighaus individuell als Architektenhaus planen lässt. Der Begriff Fertighaus steht letztlich nur dafür, dass die einzelnen Bestandteile in einer Fabrik vorgefertigt und bereit zum Zusammensetzen an der Baustelle angeliefert werden. Eigentlich müsste es fachlich korrekt als Fertigteilhaus bezeichnet werden. Mit den diversen Teilen lassen sich die unterschiedlichsten Grundrisse realisieren. Selbst Erker, großzügige Balkone und Terrassen sowie Wintergärten können damit gestellt werden. Was dabei alles möglich ist, dass können die Ansprechpartner der Bauunternehmen noch viel detaillierter erklären.

Wer sich heute den Hausbau als Ziel gesetzt hat, der sollte auch seine künftigen Betriebskosten im Auge behalten. Der Knackpunkt beim Hausbau selbst sind dabei hochwertige Isolierungen. Dabei geht es nicht nur um die Dämmung des Dachs und der Fassaden, großes Augenmerk muss auch auf Türen und Fenster gelegt werden. Mit Dreifachverglasungen und Rollläden kann man hier so einiges tun, was die späteren Heizkosten sehr deutlich denkt. Der Isolierung der Bodenplatte als Abschluss zwischen dem Keller und den Wohnräumen sollte ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt werden. Hier kann man als Bauherr mit einfachen Mitteln viel erreichen.

Neben den Isolierungen zur Einsparung von Kosten spielen auch die Möglichkeiten zur alternativen Energiegewinnung bei der Refinanzierung von Wohnhäusern eine große Rolle. Hier ist der Laie mit der Bewertung der am Bauplatz vorhandenen Möglichkeiten häufig überfordert. Also lohnt es sich, sich dazu fachkundige Hilfe zum Beispiel von einem der Bauunternehmen auf massivhaus-fertighaus.org zu holen. Sie wissen, an welchen Standorten sich die verschiedenen Arten der Wärmepumpen lohnen und wo der Bauherr mit einer Solarthermie- oder Photovoltaik- Anlage den besseren Nutzen erzielen kann. Sie beraten auch zu den diversen Möglichkeiten, sich mit Pelletheizungen und ähnlich umweltfreundlichen und effizienten Varianten Vorteile bei den späteren Betriebskosten verschaffen zu können.

Wenn man einen Blick auf die unzähligen Möglichkeiten wirft, die man beim Hausbau nutzen kann, dann wird schon klar, dass es ohne einen Baukredit in den meisten Fällen nicht gehen wird. Die Baufinanzierung sollte aber optimal an den wirtschaftlichen Bedarf des individuellen Bauvorhabens und an die persönliche Einkommenssituation angepasst sein. Nur so kann sie langfristig funktionieren. Staatliche und steuerliche Förderungen sollten nach Möglichkeit voll ausgeschöpft werden. Einen passenden Ansprechpartner für einen guten Baukredit findet man ebenfalls auf massivhaus-fertighaus.org.

Die erfassen die Wünsche des jeweiligen Bauherrn und seiner Familie und sprechen mit ihm die Möglichkeiten durch, die sich ihm für eine Baufinanzierung bieten. Dabei werden die Vorteile betont, aber auch Risiken nicht verschwiegen. Schließlich soll der Bauherr mit seiner Familie im neuen Heim glücklich werden und nicht auf Grund einer falsch geplanten Baufinanzierung ein paar Jahre nach dem Einzug vor einem finanziellen Desaster stehen. Die Experten von massivhaus-fertighaus.org wissen, worauf es ankommt. Sie zeigen Möglichkeiten auf, wie man die Eigenkapitalquote steigern und die auf den Kredit zu zahlenden Zinsen senken kann. Dabei stehen viele Varianten zur Verfügung, die völlig legal sind und dem Bauherrn ein paar zusätzliche Vorteile verschaffen.

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